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Mehrtageswanderung 2009
Die Mehrtageswanderung 2009
fand
als 2-Tageswanderung am 26. und 27. September 2009 im Bereich des
Freudenstadt mit Standquartier im Hotel "Sonnenblick"
in Seewald-Besenfeld statt.
13 Wanderfreunde trafen sich
am Samstag um 09.30 Uhr auf dem Stadthallenplatz in Riedlingen und fuhren zum
Hotel "Sonnenblick" nach Seewald-Besenfeld in ca. 800 m über NN. Nach dem Beziehen der Unterkunft
führte sie die
gut 8 Km lange Wanderung mit ca. 150 m Höhenunterschied auf dem Natur- und
Erlebnispfad "Auf den Spuren von Felix dem Seewald-Fuchs" mit lustigen und
interessanten Fragen rund um den Ort Seewald-Besenfeld.
Vor dem Start und auf dem Rundweg von Felix dem Seewald-Fuchs immer mit Blick
auf Seewald-Besenfeld
Am Sonntag morgen endete nach
dem ausgiebigen Frühstück und dem Räumen der Zimmer
offiziell der Aufenthalt im
Hotel. Vom Haus führte die vorgesehene Wanderung durch den Ort Besenfeld nach Urnagold und weiter zum Nagoldursprung. Immer abwärts durch das Poppeltal
erreichte die Gruppe den Poppelsee, einen der vielen künstlich aufgestauten
Seen, die in früheren Jahren zum Flössen der Baumstämme auf der Enz ihr
zurückgehaltenes Wasser abgeben mussten. In Gompelscheuer wurde mit ca. 680 m
über NN der tiefste Punkt der Wanderung und der Ursprung der
Großen Enz
erreicht. Nun führte der Wanderweg bergauf am Kaltenbach entlang zum
Kaltenbachsee und dann steiler ansteigend bis zur Kreuzung der Alten
Weinstraße. Dem Verlauf der Alten Weinstraße folgend erreichte die Gruppe nach
knapp 16 Km und ca. 450 m Ab- und Aufstieg den Ausgangspunkt, das Hotel
"Sonnenblick" wieder. Nach einem gemütlichen Kaffee oder Eis konnte der Heimweg
angetreten werden.
Das Rathaus mit Rathausbrunnen, die Innere der Kirche von Urnagold, ein
Schnappschuss und die Nagoldquelle ...

... Orange-Becherling, am Poppelsee, die Poppelmühle, die Enzquelle und
wieder zurück in Seewald-Besenfeld.
Ein erlebnisreiches und vom Wetter
extrem begünstigtes Wochenende fand seinen Abschluss
im Gasthaus "Rotes Haus" in Andelfingen wo die Teilnehmer den Organisatoren Gustav Schilling
und Josef Soukup für ihre Mühe und Arbeit dankten.
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